... rund ums Leben eines träumenden Otakus!


  Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 




https://myblog.de/coutch

Gratis bloggen bei
myblog.de





Reisen.

Die Sonne scheint und ich sitze im Zug.Die Wolken ziehen vorbei, auf meinen Ohren Musik.Schokolade im Mund, ich bekomm nicht genug,von diesem Moment des Glücks der alle Sorgen besiegt.Das kitzelnde Kribbeln direkt unter der Haut.Vorfreude auf die Zeit die nun vor mir liegt.Es ist weder still noch laut, einfach vertraut,dieses Gefühl, das alles schlechte aufwiegt.Ein lächender Mund im strahlenden Gesicht,sind meine Begleiter auf dem Weg nach nirgendwo.Die Freiheit des Reisens beflügelt mein inneres Licht.Dieses Gefühl in mir enbrannte, einfach so, lichterloh.
16.2.18 11:33


Sehnsucht.

Ein Gefühl ganz still und leis,
übernimmt die Kontrolle ohne dass ich es weiß.
Meine Zellen konzentrieren sich auf einen Gedanken,
meine Ignoranz weißt mich in die eigenen Schranken.
Ich kann das Gefühl nicht mehr unterdrücken,
hin und gerissen vor Angst und Entzücken.
Was wird wohl passieren - ich fürchte mich sehr,
ich könnte alles verlieren und mein Herz würd sich fühlen wieder leer.
Einsam in der Nacht, am Tage entspannt,
wartend auf den einen Moment - voller Freude gespannt.
Tagträumend finde ich mich immer wieder,
dort bin ich mal der Verlierer und mal der Sieger.
Aber geht es hier überhaupt um ein Spiel?
Vor der Wahrheit flüchten, war immer das Ziel.
Was aber wenn man nicht mehr weglaufen kann?
Es ist so lange her das es begann.
Ich spiele verstecken, schon zu lange mit mir allein,
wann endlich werde ich ehrlich zu mir selber sein?
Da sind viele Zweifel im Lichte betrachtet,
einen Tag seufzend, den anderen schmachtend.
All das sind die Flügel meiner Unsicherheit.
Versuche zu fliegen brachten mich nicht weit,
genug fort um zu kämpfen gegen den Schatten in mir,
wenn kurz der Kampfgeist entflammt, schreit er kurz danach FEAR.
Dabei habe ich so viele Schlachten geschlagen und gewonnen,
aber stehe ich vor meines Spiegel Bild - ist die Sicht mir verschwommen.
Ich habe es satt mir selbst im Wege zu stehen,
darum höre ich nun auf mit den Ausreden und werde gehen,
den Weg den ich schon so lange kenne,
den Weg vor dem ich schon so lange wegrenne.
Ich bin wütend, so wütend auf mich selbst,
„Du bist es, der mit dem du dich quälst!
Hör auf und nimm dich an wie du bist!
Das ist die Wahrheit und keine List!
Höre auf zu schwanken zwischen Schwarz und Weiß,
schließe deine Augen, fühl die Grautöne und vergiss diesen Scheiß!
Erinnere dich an alles das was war,
denn es bedeutet auch Freude & Liebe - nicht nur Gefahr.
Weine, Lache, Strahle, sei wütend und schreie vor Schmerz,
zeig es doch endlich, lass es raus aus deinem Herz.
Wieso verleugnest du dich noch immer und hältst das alles zurück?
Nicht irgendwer, sondern du bist der Schmied deines eigenen Glück(s)!
Du musst nicht erst was erreichen,
noch dich mit anderen vergleichen,
du bist schon immer wertvoll und genug,
reinen Herzens, ehrlich wenn auch nicht immer klug.
Du darfst Fehler machen, tausendfach sogar,
solang am Ende ist dir immer klar:
Ich liebe mich für alles, was ich bin und das was war.
20.11.17 23:40


 [eine Seite weiter] s



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung